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SSV Höchstädt

Neuer Pächter in der Pfalz-Neuburg-Stub’n in Höchstädt

Von links: SSV-Ehrenvorsitzender Josef Konle, stv. BLSV-Kreisvorsitzender Udo Dankesreiter, 3. Bgm. Hans Mesch, Geschäftsführer Schlossbrauerei Autenried Leonhard Feuchtmayr, 1. Bgm. Gerrit Maneth, Pächter Maxim Karle, MdL Johann Häusler, SSV-Vorsitzender Jakob Kehrle, Stadtrat Marcus Reichhardt, Stadtrat Manfred Maneth und stv. SSV-Vorsitzender Jürgen Filzinger. Foto © Gerald Maneth.


SSV-Vorsitzender Jakob Kehrle konnte zur Vorstellung des neuen Pächters der vereinseigenen „Pfalz-Neuburg-Stub’n“ in Höchstädt zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Er betonte, dass durch die großzügige Spende von Loni Grünbeck diese Vereinsgaststätte vor drei Jahren fertiggestellt werden konnte. Sein Dank ging auch an die Schlossbrauerei Autenried, die den Pächterwechsel mit begleitete. Ihn freute, dass der Übergang von Ado Rizvic auf Maxim Karle von „heute auf morgen“ gut funktionierte. Sein Appell an die Anwesenden: „Bitte nutzt die „Pfalz-Neuburg-Stub’n“, denn auch das ganze Ambiente stimmt hier draußen!“ Mit einem Präsent und Blumengruß stieß er auf eine gute Zusammenarbeit an. Er sprach die Einladung an alle Anwesenden aus, am danach organisierten Public Viewing teilzunehmen. Hier galt sein Dank an die Fa. Reitzner und Fa. Kunzmann für die mediale Unterstützung. 

Der Dank von Bürgermeister Gerrit Maneth ging zuerst an das bisherige Pächter-Ehepaar Rizvic, die das Lokal in Höchstädt etabliert haben. Somit ist ein guter Grundstock für das neue Pächter-Ehepaar Karle gelegt worden, auf das sich aufbauen lässt. Sein Dank ging auch an die SSV Höchstädt, die dafür gute Voraussetzungen (u.a. mit Biergarten) hier geschaffen hat. Er wünschte mit einem Geschenk dem erfolgreichen Bauherrn Maxim Karle nun auch als Gastronom einen guten Start, ein glückliches Händchen und viel Erfolg. 

MdL Johann Häusler ging als Mittelstandssprecher auf die Problematik der Gastronomie ein. Die frühere Wirtshaus-Kultur muss wieder in den Fokus gerückt werden. Er freute sich, dass es junge Leute gibt, die dies anpacken, innovativ, risikofreudig und kommunikativ sind und somit für Meinungsaustausch und Geselligkeit bei gutem Essen und Trinken sorgen. Er wünschte dem Pächter ein volles Haus, gute Umsätze und damit auch entsprechendem Ertrag und überreichte ihm Grüße aus dem „Würzburger Stein“. 

Der neue Pächter Maxim Karle bedankte sich bei der SSV Höchstädt, die ihm nun die Gelegenheit gibt, die „Pfalz-Neuburg-Stub’n“ mit Sonnenterrasse und Biergarten zu führen. Er möchte durch neue Ideen für eine Belebung im „Grünbeck-Sportpark“ sorgen und zur Attraktivität der Stadt Höchstädt beitragen. Neben „Public Viewing“ ist auch eine große „Sylvester-Party“ schon fest eingeplant. Die Kim-Sporthalle bietet auch für bereits gebuchte Hochzeiten ein schönes Ambiente. Maxim Karle bedankte sich mit Kostproben aus seiner Küche für das Kommen bei den zahlreichen Ehrengästen. Sein Dank galt auch Rudolf Kimmerle, der für diese „Einführung“ den Wein spendierte. 

Auch Rudolf Kimmerle meldete sich zu Wort, um den SSV-Vorsitzenden Jakob Kehrle für seinen riesengroßen Einsatz zu danken. „Er hat mich ins Boot geholt, was nicht leicht ist. Doch ich helfe dem Verein, der für die Stadt Höchstädt ungemein wichtig ist! Jakob soll sich um den Sport kümmern und ich kümmere mich nunmehr um das „Bau-Projekt Zukunft“!“ Zum neuen Pächter: „Lieber Max ich mag dich gern – viel Spaß mit Deiner neuen Aufgabe!“

Über 200 Personen kamen danach zum „Public Viewing“ in die Kim-Sporthalle und feierten ausgelassen den deutschen WM-Last Minute-Sieg gegen Schweden!